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Häufige Fragen

Fragen und Antworten bei der Wahl eines Holzbodens.

Wir wissen, wie schwierig es ist, sich bei der Wahl eines Holzbodens zurechtzufinden und aus diesem Grund möchten wir Ihnen behilflich sein und auf einige, oft gestellte Fragen antworten.

Obwohl der Begriff „Parkett“ üblicherweise für jeden Holzboden benutzt wird, gibt es große Unterschiede. Als „Parkett“ bezeichnet man einen Boden, der aus Vollholzbrettchen (Stärke zwischen 1 und 3 cm) besteht, die auf einen Zementestrich mit Hilfe von Klebemitteln befestigt werden. Danach wird der Boden vor Ort geschliffen und geölt oder lackiert. In den letzten Dekaden wurden die kurzen Parkettdielen schrittweise durch lange, mehrschichtige Holzdielen ersetzt. Unter Holzboden versteht man mittlere und lange Dielen, die in Fabriken vorgefertigt werden und die also keine Schleifung und Lackierung nach dem Verlegen benötigen. Außerdem muss die Stärke der Edelholzschicht mindestens 2,5 mm betragen. Aus diesem Grund können Furnier- oder Laminatböden nicht als Holzböden bezeichnet werden.

Als lackiert bezeichnet man Holzböden, die auf der Oberfläche mit einer isolierenden Lackschicht bedeckt sind. Die Lacke, seien sie auf Lösungsmittel- oder Wasserbasis, sind für unsere Gesundheit gefährlich, da sie aus Erdölderivaten stammen und immer giftige Stoffe abgeben. Diese Lösung kann auf kurze Sicht als praktisch erscheinen, aber nach einigen Jahren und vor allem in Bereichen von hoher Belastung, nutzt sich der Lack ab, springt und lässt das ungeschützte Holz grau werden. Man kann den Boden nur durch erneutes Schleifen und Lackieren wiederherstellen: ein aufwendiges, teures und ungesundes Verfahren.

Die Ölbehandlungen, Produkte mit pflanzlicher Chemie, können als biokompatibel definiert werden und sind somit gesund. Sie sind die richtige Alternative für Lacke: anstatt eine Schicht auf der Oberfläche zu bilden, imprägnieren sie das Holz bis in die Tiefe, sättigen es und schützen es vor Flüssigkeiten und Verschleiß. So kann der Boden ohne Schleifvorgang wiederhergestellt werden. Aber Achtung: es gibt auf dem Markt viele Behandlungen auf Ölbasis, die wegen der knappen Produktionszeit die Holzporen nicht völlig sättigen. Der Boden ist nicht praktisch und bildet leicht Flecken.

Dank der BioPlus® Behandlung können wir von Fiemme Tremila einen geölten, biokompatiblen und sauberen Boden garantieren, weil die Holzporen gesättigt werden, ohne sie zu verschließen. Machen Sie den Weintest: schütten Sie ein Glas Rotwein auf das Holz und lassen Sie ihn 24 Stunden trocknen. Wenn sich der Fleck mit Wasser und Seife entfernen lässt, haben wir unser Versprechen gehalten.

Es hängt bei Holzböden mit verschiedenen Schichten von der Stärke der Oberseite ab. Bei Böden aus Vollholz ist das von der Stärke zwischen der Oberseite und dem oberen Teil der Nutverbindung abhängig, da man darunter nicht abschleifen darf, um die Struktur nicht zu destabilisieren. Normalerweise führt das Schleifen zu einem Verlust von 1 oder 2 mm des Edelholzes mit sich: wenn man das betrachtet, kann man sehr einfach die Anzahl der möglichen Abschleifungen berechnen. Aber Achtung: die Behandlungen mit imprägnierenden Ölen wie BioPlus® benötigt kein Abschleifen, um ihn wiederherzustellen, was hingegen bei einem lackierten oder einem schlecht geölten Boden erforderlich ist.

Die Verlegeart hängt hauptsächlich von der Struktur des Bodens ab. Die Böden in Vollholz, Dielen mit zwei Schichten und einige Bodenarten mit drei Schichten müssen mit Zweikomponentenkleber oder Einkomponentenkleber auf Silanbasis verlegt werden. Zumindest wird es oft empfohlen, um Bewegungen aufgrund klimatischer Bedingungen zu vermeiden. Das bedeutet aber den Gebrauch von 1,2-1,5 kg Klebemittel auf einen Quadratmeter: der Boden gibt ständig Schadstoffe in die Luft ab, die sogenannten schädlichen VOCs.

Die schwimmende Verlegung hingegen ist eine trockene Verlegeart, die keiner Klebemittel bedarf und somit gesund ist. Um Stabilitätsprobleme zu vermeiden, muss der Boden Dielen mit einer Struktur aus drei überkreuzten Schichten aus Vollholz und eine Stärke von mindestens 15 mm haben. Aus diesem Grund haben wir Triplostrato® entwickelt. Diese Struktur garantiert die Ober- und Unterseite in der gleichen Stärke und einen zentralen Kern aus Fichte

Das sogenannte Sick Building Syndrome – SBS hat sehr klare Symptome und sie treten meist nach einigen Stunden in einem solchen Gebäude auf. Untersuchungen in Büros und öffentlichen Gebäuden in verschiedenen Ländern stellten bei den darin befindlichen Personen Beschwerden, wie allgemeines Unwohlseins, Kopfschmerzen, Reizungen an Nase, Augen und Mund, trockener Husten, Juckreiz, Schwindel, Übelkeit und Müdigkeit fest. Die Ursache (in beinah der Hälfte der Fälle) liegt an der unzureichenden Lüftung: der Luftaustausch ist ungenügend und die chemischen Bestandteile stauen sich in der Innenraumluft an. Obwohl diese Symptome normalerweise nach einigen Stunden oder nach wenigen Tagen (bei Hautproblemen) nach Verlassen des Gebäudes verschwinden, hat das Syndrom nennenswerte wirtschaftliche, wie auch soziale Auswirkungen: die Zahl der Betroffenen liegt zwischen 15% bis sogar 50%. Gesundheitsministerium, Italienische Republik.

Jedes Material gibt auf natürliche Art schädliche, inerte oder gesunde Substanzen ab, die sogenannten VOCs „flüchtige organische Verbindungen“. Selbst unsere Haut gibt VOCs ab und Parfüms z.B. sind VOCs, die einen angenehmen Duft ausstrahlen. Es gibt aber eine sehr wichtige Unterscheidung, die gemacht werden muss: die schädlichen bereiten natürlich größere Sorgen, da sie negative Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben (siehe Sick-Building Syndrom Faq). Erstrebenswert sind die gesunden, da sie Wohlbefinden hervorrufen. Sie finden sich nur in der Natur und in unbehandelten Materialien wieder.

Aus diesem Grund gibt es heute in der Baubranche eine immer größere Nachfrage nach ZeroVOC Materialien oder Materialien mit einer niedrigen Emission. Aber wäre es nicht besser Materialien zu garantieren, die nur wohltuende VOCs abgeben, anstatt ZeroVOC? Wir bei Fiemme Tremila machen das. Unsere Böden und Einrichtungsgegenstände Disegno di Legno geben keine schädlichen Emissionen ab. Sie haben sogar die CNR-IVALSA Zertifizierung, dass sie dank der exklusiven Emission von wohltuenden VOCs wie dem Alpha Pinen und dem Limonen der Gesundheit guttun. Es handeln sich um die gleichen Stoffe, die man in einem unberührten Wald wiederfindet und die in der Medizin für Arzneimittel benutzt werden, um die Atemwege zu heilen.

Normalerweise wird der Boden vom Verleger gemacht, die Treppen vom Schreiner und die Möbel vom Möbeltischler. Vielleicht wird ein Ergebnis mit ähnlichen Farben erzielt, aber nie mit den gleichen. Mit dem Projekt für Einrichtungsgegenstände Disegno di Legno hat man nun einen einzigen Ansprechpartner für den gesamten Prozess: Fiemme Tremila. Jeder Gegenstand wir auf Maß mit den gleichen Dielen des biokompatiblen Holzbodens hergestellt, um eine Kontinuität in Material und Farbe, vom Boden bis zu den Möbeln zu gewährleisten. Von den Treppen zu den Holzvertäfelungen, von den Türen zu Einrichtungsgegenständen wie Schreibtische, Tische, Bücherregale usw.

Vergewissern Sie sich bei der Wahl Ihres Holzbodens, dass nur Rohstoffe mit anerkannter Zertifizierung im Bereich Nachhaltigkeit und Gesundheit benutzt wurden. Begnügen Sie sich nicht mit einer „Green“ Zertifizierung: verlangen Sie immer eine Liste der Emissionen, vor allem wenn der Boden geklebt werden muss.

Um den positiven Kreislauf für den Erhalt der Wälder schließen zu können, vergewissern Sie sich, dass eine verantwortungsvolle Entscheidung gefällt wurde: wenn Sie das Holz auswählen, verlangen Sie immer diese zwei Zertifizierungen.

Überprüfen Sie immer, dass die Dielen Ihres Bodens aus Qualitätsholz sind und eine obere Schicht von mindestens 3 mm haben.

Um sich zu vergewissern, dass das Produkt natürlich ist, fragen Sie welche Klebstoffe benutzt wurden, um die Schichten miteinander zu verbinden (oder im schlimmsten Falle, um den Boden auf den Estrich zu kleben). Bedenken Sie, dass der einzige ungiftige Kleber Holzleim ist. Die Struktur mit drei Schichten ist die technologisch fortgeschrittenste und garantiert die höchste Stabilität. Kontrollieren Sie immer, dass die obere und die untere Schicht die gleiche Stärke haben, der zentrale Kern nicht aus Mehrschichtplatten (Furnierholz) oder Holz mit einer geringen Qualität ist und seine Maserung in vertikaler Richtung verläuft.

Jeder Holzboden ist neu verlegt wunderschön. Das Holz ist aber ein lebendes Material und als solches verändert es mit der Zeit sein Aussehen. Die richtige Oberflächenbehandlung macht den Unterschied hinsichtlich Vergrauen und Verschleiß. Garantieren Sie Ihrem Boden nur die besten Ölungen, die ihm helfen mit den Jahren schön und gesund zu bleiben, wie am ersten Tag.

Damit ein Holzboden völlig natürlich ist, muss man die geklebte Verlegung vermeiden. Die schwimmende Verlegung verlangt aber eine stabile und taugliche Struktur. Die zuverlässigste Struktur ist die mit drei Schichten, aber es ist wichtig, dass sie bestimmte Eigenschaften hat: die obere und die untere Schicht müssen die gleiche Stärke haben, der zentrale Kern darf nicht aus Mehrschichtplatten (Furnierholz) oder Holz mit einer geringen Qualität sein und seine Maserung muss in vertikaler Richtung verlaufen.

Laubhölzer (Eiche, Nussholz und Ulme) sind die haltbarsten Hölzer. Von Nadelhölzern wie Fichte und Lärche ist abzuraten. Auch die Oberflächenverarbeitung, die das Holz schützt und den Verschleiß einschränkt ist wichtig. Empfehlenswert sind die Verarbeitung „gebürstet“, die den weicheren Teil des Holzes abträgt, oder eine eingreifende wie „Sägeschnitt“ oder „mit Alterungsspuren versehen“. Wir raten von der Verarbeitung „geschliffen“ ab.

Die Richtung der Maserung sollte in Richtung der höchsten Beanspruchung gehen. Er sieht so schöner aus und nutzt sich langsamer ab. Außerdem sollten sie in Richtung des Lichteinfalls des größten Fensters verlaufen: so werden die Anschlüsse kaschiert.
Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Wahl der Wand, an er man beginnt: wir empfehlen die Wand, die am nächsten zur Eingangstür steht oder die längste Wand ohne Unterbrechungen. So entsteht eine perfekte Ausrichtung der Elemente, ohne kleine Randstücke oder allzu große Stücke.
Bei unregelmäßigen Wänden sollte man einen parallelen Verlauf zu der Wand wählen, die am nächsten zur Tür ist und den Boden diagonal verlegen, um die Unregelmäßigkeit zu kaschieren.
Bei der diagonalen Verlegung empfehlen wir in der Ecke zu beginnen, die sich der Tür am nächsten befindet, um die beste Sicht vom Eingang aus zu garantieren und in Richtung des Lichteinfalls fortzufahren. Bei besonders großen Räumen sollten die Dielen entsprechend der längsten Diagonale ausgerichtet werden.

Flüssigkeiten können auf geölten Böden und solchen mit keinem genügenden Schutz, Probleme und Flecken verursachen. Die Fiemme Tremila Böden sind vor diesem Problem geschützt, weil die Poren mit der BioPlus® Behandlung – basierend auf Ölen, Wachsen und Harzen - gesättigt werden. Auf diese Art bleibt das Holz für Flüssigketen unangreifbar: das bedeutet, es nimmt kein Wasser, Kaffee, Wein, Öl, Zitrone usw. auf. Es genügt den Boden einfach mit Wasser und Sapone di Fiemme zu reinigen. Das einzige, dass eine natürliche Oberfläche beschädigen kann, sind aggressive Flüssigkeiten, mit einem hohen chemischen Bestandteil, wie z.B. Ammoniak, Bleiche oder Nagellackentferner.

Generell kann man fast immer Holz auf einer Fußbodenheizung verlegen, man sollte aber Buche und Ahorn vermeiden, da die Gefahr von Spaltenbildung besteht, und Massivholz. Die Fiemme Tremila Böden sind perfekt mit einer Fußbodenheizung kompatibel: weder wird die Leistung der Anlage vermindert noch die Schönheit der Dielen beeinflusst.

Natürlich! Die Fiemme Tremila Böden sind schwimmend verlegt. Das bedeutet, dass sie auf jeder Oberfläche verlegt werden können, vorausgesetzt sie ist eben und hat Höhenunterschiede von maximal 2 Millimeter alle 2 Meter.

Kein Problem. Die Fiemme Tremila Böden scheuen kein Wasser. Im Gegenteil, es wird für die korrekte Reinigung mit Fiemme Soap gebraucht. Falls mit der Zeit intensivere Maßnahmen nötig sind, kann man nach der Reinigung das Pflegeöl Fiemme Oil auftragen.

Wenn der Untergrund für die schwimmenden Verlegung geeignet ist und der Boden richtig verlegt wurde, nein. Das Knarren oder Bewegungen hängen von drei Hauptgründen ab:
- eventuelle Unregelmäßigkeiten im Estrich, falls er nicht eben ist (mit Abweichungen über 2 Millimeter alle 2 Meter) oder er vor dem Verlegen nicht richtig gereinigt wurde. In diesen Fällen kann die Unregelmäßigkeit ungewollte akustische Effekte (Geräusche bei Hohlräumen) und den Eindruck von Bewegung und Knarren beim Gehen verursachen.
- qualitativ ungeeignete Struktur für die schwimmende Verlegung. Damit der Boden sich nicht bewegt, ist es ausschlaggebend, dass er eine perfekt stabile Struktur hat und er nicht mit Klebstoffen mit dem Estrich verbunden wird. Falls die Struktur nicht von Qualität ist, kann es vorkommen, dass er sich bei Temperaturschwankungen und Feuchtigkeit bewegt und dann knarrt. Diese Probleme treten bei Qualitätsböden wie die von Fiemme Tremila nicht auf.
- Stärke der Dielen. Um Knarren und Bewegungen zu vermeiden ist es wichtig, dass die Dielen ein gewisses Gewicht haben: deshalb ist es ausschlaggebend, dass die Gesamtstärke der Dielen mindestens 15 Millimeter beträgt. Unterhalb dieser Stärke sind die Dielen zu leicht und der typische schwimmende Effekt der ersten Laminate und eventuelles Knarren können auftreten. Die Fiemme Tremila Dielen haben eine Stärke von 15 Millimeter.

Wenn Sie einen Hund oder eine Katze im Haus haben, gibt es zwei Hauptrisiken:
- Kratzer
Unsere kleinen Freunde lieben es zu laufen, sie spielen, bremsen und rutschen auf dem Boden und hinterlassen dabei mögliche Kratzer auf dem Parkett. Holz ist ein weiches und nicht unverwüstliches Material und aus diesem Grund ist es wichtig einige Lösungen zu wählen, die den Effekt von Kratzern begrenzen. Wir empfehlen Oberflächenverarbeitungen, die den weicheren Teil des Holzes abtragen, wie „gebürstet“. Falls man große Tiere hat, ist es besser eine eingreifende Verarbeitung wie „Sägeschnitt“ oder „mit Alterungsspuren versehen“ zu wählen. Von der Verarbeitung „geschliffen“ wird abgeraten. Die Ölbehandlungen (wie die auf Fiemme Tremila Böden) sind eine zusätzliche Hilfe, weil eventuelle im Gegenlicht sichtbare Kratzer oft mit dem Auftragen des besonderen Pflegeöls kaschiert werden können.
- Urin
Vor allem wenn der Urin konzentriert ist, hat er eine sehr aggressive Wirkung auf natürliche Produkte wie Marmor und Holz. Leider ist es möglich, dass man einen Fleck im Gegenlicht sieht. In diesem Fall kann man versuchen den Boden mit Hilfe einer professionellen Behandlung wiederherzustellen. Dazu wenden Sie sich bitte an Ihren Händler.

Holz ist ein natürliches, lebendes Material. Genau wie unsere Haut kann es im Laufe der Jahre Zeichen der Zeit zeigen.
Man kann aber Vorkehrungen treffen und besondere Verarbeitungen wählen, um ihn widerstandsfähiger zu machen. Ein glatter und geschliffener Boden ist nicht zu empfehlen. Man sollte eine Verarbeitung wählen, die den weichen Teil des Holzes abträgt, wie „gebürstet“. Wenn man lebhafte Kinder hat, ist es noch besser eingreifende Verarbeitungen zu wählen wie „Sägeschnitt“ oder „mit Alterungsspuren versehen“. Eventuell nur im Kinderzimmer oder in der Spielecke.

Die Angst, dass das Salz aus der Luft und dem Wasser einen Holzboden beschädigen kann, ist unbegründet. Auch für ein Haus am Meer gelten die üblichen Regeln der Haltbarkeit eines Holzbodens: eine stabile Struktur und eine resistente Behandlung. Fiemme Tremila hat diese Requisiten und ist somit für jedes Ambiente geeignet, um sogar Ihr Haus am Meer noch schöner werden zu lassen.

Die Haltbarkeit hängt von der Stabilität und dem Widerstand gegen Verschleiß und Flecken ab. Ein Fiemme Tremila Boden wurde so geplant und getestet, um das ganze Leben, aber mindestens 30 Jahre zu halten. Voraussetzung ist natürlich, dass er mit den offiziellen Fiemme Tremila Produkten gereinigt und die richtige Pflege vorgenommen wird.

Um die Produktionszeiten zu verkürzen, werden für günstige Dielen normalerweise Silan-, Phenol- oder Harnstoff-Formaldehyd Klebstoffe benutzt und das meistens für Mehrschichtböden. Für die Fiemme Tremila Böden hingegen wird für das Verkleben der drei Schichten nur Holzleim auf Wasserbasis benutzt. Das erfordert im Vergleich zu den synthetischen Klebern mehr Zeit in der Verarbeitung und dem Trocknen, ist aber die einzige Art um keine schädlichen Stoffe auf das Holz zu bringen, die dann in die Luft abgegeben werden.

Mit dem regenerierenden und nährenden Fiemme Oil für die Pflege der biokompatiblen Fiemme Tremila Holzböden.

Ein Foto kann niemals die natürliche und unvergleichliche Schönheit des Holzes wiedergeben. Oft hängt es von der Beleuchtung der Platte ab: wenn das Licht warm ist, erscheint sie gelblicher, wenn das Licht kalt ist, wird sie eine bläuliche Tönung annehmen. Am besten und realsten sieht das Muster im Sonnenlicht aus. Es kann auch vorkommen, dass ein Muster für längere Zeit in einer Kiste und somit keiner Oxydierung ausgesetzt war, wie vielleicht ein anderes Muster.

Die Regel ist: Holz lebt dort gut, wo die Menschen gut leben, also bei einer Temperatur von 18-22°C und einem Feuchtigkeitsgrad von 35-65%. Außerhalb dieser Parameter sollte man Luftbefeuchter/ Entfeuchter benutzen.
Bei größeren Problemen, wie z.B. Einsickern von Wasser, sollte das Problem bei der Wurzel gepackt werden, weil die Fiemme Tremila Böden „mit offenen Poren“ behandelt sind, also leben und atmen. Im Vergleich zu lackierten Böden oder aus anderen künstlichen Materialien, helfen die Fiemme Tremila Böden, die Feuchtigkeit in den Häusern zu regulieren, indem sie den Überschuss aufnehmen und bei Bedarf wieder abgeben.

Die Fiemme Tremila Böden sind relativ einfach zu verlegen, es ist aber trotzdem besser sich an einen unserer Fachmänner zu wenden, der bei uns einen technischen Fortbildungskurs besucht hat. So ist kann man sicher sein, dass einige Grundregeln befolgt wurden: der Verleger muss z.B. einen Wandabstand für die normale Bewegung des Bodens einhalten und andere Vorkehrungen treffen, die nur ein Fachmann wissen und umsetzen kann, um die Schönheit des Endergebnisses und der Haltbarkeit zu garantieren.

Geräte für die Dampfreinigung sollten nicht benutzt werden, weil die hohe Temperatur die Behandlung und das Holz beschädigen. Der Saugroboter hingegen kann problemlos benutzt werden.

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